Bavaria for Ron Paul
- user warning: Table './cia/sessions' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT COUNT(sid) AS count FROM sessions WHERE timestamp >= 1337566619 AND uid = 0 in /home/cia-ingolstadt/htdocs/includes/session.inc on line 119.
- user warning: Table './cia/sessions' is marked as crashed and should be repaired query: SELECT DISTINCT u.uid, u.name, s.timestamp FROM users u INNER JOIN sessions s ON u.uid = s.uid WHERE s.timestamp >= 1337566619 AND s.uid > 0 ORDER BY s.timestamp DESC in /home/cia-ingolstadt/htdocs/modules/user/user.module on line 764.
Zu Risiken und Nebenwirkungen von Short-ETFs
Quelle: http://www.onvista.de/fonds/charts/performance.html?ID_INSTRUMENT=18036183&TIME_SPAN=50M&VOLUME=0&ID_EXCHANGE=KAG&TYPE=LINE&SCALE=rel&DISPLAY_TYPE=LINE&SUPP_INFO=0&AVG1=0&AVG2=0&ID_NOTATION_COMP1=193757&ID_NOTATION_COMP3=0&ID_NOTATION_COMP4=0#chart_01 Die obige Graphik zeigt die Entwicklung des STOXX® EUROPE 600 BANKS SHORT DAILY ETF von DB-X-Tracker im Vergleich zu seinem Referenzindex. Letzterer hat gerade einen neuen 5-Jahres-Tiefpunkt erreicht, die 32 größten europäischen Banken sind also billiger als zum bisherigen Höhepunkt der Finanzkrise 2008/2009. Der Preis des inversen ("Short") ETF ist dagegen nichtmal halb so hoch wie damals, obwohl er prinzipiell ja das Spiegelbild seines Referenzindexes abbilden sollte. Das ist kein Fehler sondern eine Folge der sogenannten Pfadabhängikeit des Short-ETFs (mehr dazu, inkl. finanzmathematischer Formeln hier: http://www.idc-ag.de/ETF_Studie.pdf). Die ETF-Anbieter weisen auch darauf hin und DB-X-Tracker hat bspw. extra das Wörtchen "Daily" in den Produktnamen aufgenommen, um klarzustellen, dass der Short-ETF nur auf Tagesbasis die inverse Wertentwicklung abbildet. Bei längeren Haltedauern kumulieren sich die Differenzen, wie der Chart anschaulich verdeutlicht.
Global Systemic Risk Soars To 5 Month Highs
...und Gold fällt trotzdem...Deleveraging (aka "Abbau gehebelter Positionen")?
http://www.zerohedge.com/news/global-systemic-risk-soars-5-month-highs
Documents Show How Goldman et al Engaged in 'Naked Short Selling'
Read more:
http://www.rollingstone.com/politics/blogs/taibblog/accidentally-released-and-incredibly-embarrassing-documents-show-how-goldman-et-al-engaged-in-naked-short-selling-20120515#ixzz1v2FEJBoZ
Ron Paul beendet Wahlkampf
Zumindest die aktive Kampagne wird eingestellt. Ein Zurückziehen der Kandidatur hat nicht stattgefunden.
Ron Paul hofft, auch ohne aktive Kampagne noch weitere Delegiertenstimmen zu gewinnen und so Einfluss auf den Nominierungsparteitag der Republikaner nehmen zu können. Dieser findet Ende August statt.
Nature Bites Back In New, Messy World of Derivatives
Wohin geht der Goldpreis?
Wohin geht der Goldpreis?
Der renommierte Investmentanalyst und Kapitalmarktzyklenforscher Charles Nenner hat in einem Interview mit Jim Puplava ein Preisziel von $ 1390/Unze für Gold ausgegeben, falls Gold weiter fallen sollte. Für Silber kommt er auf $ 23/Unze. Nenner hat damit eine frühere Prognose von Ende März angepaßt, wonach das Korrekturtief im langfristigen Bullenmarkt erreicht sei. Das bisherige Hoch in US-Dollar (ca. $ 1920) hatten Nenners Modelle treffsicher prognostiziert. Eine Korrektur von dort bis auf $ 1390 wäre die schärfste Korrektur seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im September 2008 und mit rund 28% etwa genauso ausgeprägt:
Quelle: http://jessescrossroadscafe.blogspot.de/2012/01/corrections-in-gold-bull-market.html
Wohin geht der Goldpreis?
Der renommierte Investmentanalyst und Kapitalmarktzyklenforscher Charles Nenner hat in einem Interview mit Jim Puplava ein Preisziel von $ 1390/Unze für Gold ausgegeben, falls Gold weiter fallen sollte. Für Silber kommt er auf $ 23/Unze. Nenner hat damit eine frühere Prognose von Ende März angepaßt, wonach das Korrekturtief im langfristigen Bullenmarkt erreicht sei. Das bisherige Hoch in US-Dollar (ca. $ 1920) hatten Nenners Modelle treffsicher prognostiziert. Eine Korrektur von dort bis auf $ 1390 wäre die schärfste Korrektur seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im September 2008 und mit rund 28% etwa genauso ausgeprägt:
Quelle: http://jessescrossroadscafe.blogspot.de/2012/01/corrections-in-gold-bull-market.html
Griechischer Aktienmarkt auf dem Niveau von 1992
Aktien als krisenfester "Sachwert"...nicht überall...es sei denn, man rechnet alles über Totalverlust als eine Form von Kapitalerhalt...
http://www.zerohedge.com/news/greek-stocks-plummet-20-year-lowsRon Paul: Delegiertenstrategie geht auf
Unterm Radar gewinnt der 76-jährige Präsidentschaftskandidat mehrere Bundesstaaten für sichRomney-Anhänger fangen an zu zittern. Medienvertreter reiben sich die Augen. Ron Paul hat am Wochenende in Nevada und Maine die Mehrheit gewonnen. Wie das? Haben diese Bundesstaaten nicht schon längst im Februar ihre Vorwahlen abgehalten und siegte da nicht Mitt Romney? Ja, stimmt beides. Aber eine Kleinigkeit war noch zu erledigen: Die Delegierten mussten noch gewählt werden. Aber ist Paul überhaupt noch im Rennen? Auf jeden Fall. Er hat nie aufgegeben. Er hat hochengagierte Anhänger, Millionen Dollar von vielen Kleinspendern und ein klares Ziel: Die Politik seines Landes grundlegend zu ändern – Abbau der globalen Militärpräsenz, Abschaffung von der Einkommenssteuer, drastische Senkung der Ausgaben, Abschaffung von fünf Bundesbehörden, Zulassung von Wettbewerb in der Geldproduktion und somit Abschaffung des Dollarmonopols, kurz: die Achtung der amerikanischen Verfassung wiederherzustellen.
Weiter auf http://ef-magazin.de/2012/05/07/3519-ron-paul-delegiertenstrategie-geht-auf
"Zivilisierte Menschen kaufen kein Gold"
Erstens ist Gold kein "Investment", sondern Cash, Liquidität, also gerade die (temporäre) Abstinenz von einer Investitionsentscheidung. Zweitens offenbaren Menschen wie Munger mit solchen Sprüchen nur ihre geschichtsvergessene Obrigkeitshörigkeit, weil für sie jeder Papierfetzen mit einem Potentatenkonterfei eher "Geld" ist, als das, was die Menschen seit Jahrtausenden als solches erkoren haben. Charlie sollte sich mal fragen, warum die jüdische Familie in Wien gerade Gold in die Kleidung genäht hat. Munger outet sich in meinen Augen mit dieser Aussage als ein neureicher Prolet und Papiergeldprofiteur.
This Primary Contest Has Only Just Started!
Philipp Vorndran: „Wein trinke ich lieber aus“ - DAS INVESTMENT
"DAS INVESTMENT.com: Nun fluten die Notenbanken den Markt mit Liquidität. Eine Geldentwertung dürfte die Folge sein. Mit welchen Inflationsraten rechnen Sie mittel- bis langfristig?
Vorndran: Im Durchschnitt der nächsten fünf Jahre 4 Prozent jährlich mit Spitzenwerten von 6 bis 7 Prozent. Inoffiziell dürfte die Inflation somit sogar auf bis zu 10 Prozent steigen.
DAS INVESTMENT.com: Finden Sie es nicht ein bisschen übertrieben? Schließlich merkt man derzeit von einer derart hohen Inflation kaum etwas.
Vorndran: Nein. Ich gehe von einer sogenannten Ketchup-Inflation aus. Dabei verhält es sich mit der Geldentwertung wie mit einer Ketchup-Flasche: Wenn man sie schüttelt, kommt erst gar nichts – und dann alles auf einmal. Darauf ist derzeit so gut wie niemand vorbereitet. Das sieht man daran, wie viel Vermögen in festverzinslichen Wertpapieren und auf dem Geldmarkt angelegt ist."
Ron Paul vs. Paul Krugman on Bloomberg TV - April 30, 2012
Money As Debt
What is "cash” and where does it come from? Cash can be the familiar paper stuff, or it can be credit at the national central bank which banks use to settle accounts between banks. “Credit cash” at the central bank is always convertible to “paper cash” upon demand.
So, where does cash come from? Is it just printed by the government as we are shown on TV?
NO. Cash is created out of thin air by the central bank of the country (which is often privately owned). The central bank can just have it printed for the cost of printing, by the government or privately. The central bank then uses this cash it creates out of thin air to buy interest-bearing public debt in the form of government bonds.
Government debt is perpetual and thus interest paid on it is perpetual. Therefore a good definition of cash might be: evidence of public debt on which taxpayers will be paying interest forever.
So what is credit? Everything else that isn’t cash.
Take for example your bank account. Your bank account tells you how much cash the bank OWES you if you demand it. It isn’t cash itself. All those numbers in bank accounts are just “promises to pay cash”, nothing more than IOUs created by banks. However, we typically think of these bank IOUs, or “checkbook money” as “money”.
Chris Whalen: The Fallacy of “Too Big To Fail”–Why the Big Banks Will Eventually Break Up
Christopher Whalen is Senior Managing Director of Tangent Capital Partners in New York, where he works as an investment banker providing advisory services focused on companies in the financial services sector."
Inflation versus Deflation: eine deflationistische Sicht
Der libertäre Blogger Jan Bertram hat sich die Mühe gemacht, beide Aspekte der Debatte aus "österreichischer" Sicht zu beleuchten, was ihm hervorragend gelungen ist: Drohende Preisdeflation in Euroland? – Was wir Austrians vom Mainstream lernen können Auszug: "Wer eine steigende Inflation prognostiziert, vertraut damit Zentralbank und Regierungen. Denn genau das würde zur „Lösung“ der Staatsschuldenkrise beitragen. Eine leise Finanzierung der ausufernden Staatsschulden über Inflation. Doch auch der Blick über den Atlantik zeigt: Zentralbanker sind überhaupt nicht mehr in der Lage zu inflationieren. Wenn der Interbankenmarkt still liegt, hilft es auch nicht Dollar zu drucken. Seit Jahren überbietet sich Amerikas Vodooökonomie mit Forderungen nach mehr Inflation. Ben Bernanke fährt eine extrem expansive Geldpolitik. Doch wenig passiert. Die Geldmenge wächst auch hier weniger stark als vor Lehmann. Die Preisinflation bleibt stabil...
...Das ist mit Sicherheit kein Plädoyer für die „gute Arbeit“ von Notenbanken oder gar deren Beibehalt. Aber wenn wir mit unseren Theorien in die Öffentlichkeit wollen, reicht es nicht darauf zu verweisen, dass die große Inflation irgendwann kommen wird. Wir brauchen auch Erklärungen warum sie momentan noch nicht da ist. Und da sollten wir das Feld nicht denjenigen überlassen die aktuell noch die besseren Antworten haben." Zu denen, die das Thema "besser beantworten", gehört z.B. der selbsterklärte "Neo-Keynesianer" Steve Keen:
“The Roving Cavaliers of Credit”
Ludwig von Mises in der Wirtschaftswoche: "Der unbeugsame Visionär"
=> hier geht's weiter: Ludwig von Mises - Der unbeugsame Visionär
Spanischer Premierminister Rajoy: "es ist nicht möglich, Spanien zu retten"
Die Ron-Paul-Jugend von heute
Drei deutsche Anhänger Ron Pauls im Interview
Obwohl Ron Paul mit 76 Jahren der älteste aller Präsidentschaftskandidaten ist, hat er die meisten Anhänger unter jungen Leuten. Und das ist keineswegs nur ein amerikanisches Phänomen. Wir haben mit drei jungen Deutschen gesprochen, die Ron Pauls Ansichten teilen: Paula Schröder aus Berlin ist 22 Jahre alt und studiert Soziologie, Fabio Bossi aus München ist 34 und Finanzberater, Stephan Eckert aus Offenbach ist 35 und Angestellter in einem Großkonzern.
Was gefällt euch an Ron Paul?
Paula: Ron Paul ist der einzige Präsidentschaftskandidat, der sich gegen das Geldmonopol der Federal Reserve stellt, auf die Verfassungswidrigkeit der durch die USA initiierten Kriege hinweist und die zunehmende Unterminierung von Freiheit und Bürgerrechten anprangert. Das alles sind Auswüchse eines viel zu einflussreichen Staates, der immer stärker in sämtliche Lebensbereiche der Menschen eindringt. Die meisten gesellschaftlichen Probleme lassen sich auf staatlichen Interventionismus zurückführen und das zeigt Ron Paul ganz klar auf.
Stephan: Zunächst, dass er wirklich anders ist. Die anderen Kandidaten behaupten zwar auch immer, dass sie alles ganz anders machen wollen, aber im Grunde sind sie nur ein Abklatsch voneinander. Ron Paul hingegen will auf den ersten Blick ziemlich verrückte Dinge, die überhaupt nicht in den heutigen Mainstream zu passen scheinen. Beschäftigt man sich aber wirklich mit seinen Ansichten, dann kann man ihm eigentlich nur zustimmen. Er hat zum Beispiel die wirtschaftspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre völlig richtig vorausgesagt.
Fabio: Mir gefallen seine freundliche, ehrliche Art, seine libertäre Konsequenz und seine humanistische Toleranz.
Wie engagiert ihr euch für Ron Paul und seine politischen Ziele?
Fabio: Ich blogge seit 2007 über die Ron- Paul-Revolution1 und habe mehrere Events mitorganisiert, z.B. eine Demo vor dem Europäischen Parlament im Winter 2007 mit Ron-Paul-Fans aus mehreren Ländern.
Stephan: Hauptsächlich durch meinen Ron-Paul-Blog2. Ich versuche dort, deutschsprachigen Lesern ein differenziertes Bild der amerikanischen politischen Landschaft zu geben. Ich war eigentlich schon immer politisch interessiert, wenngleich ich in meinem ersten Lebensabschnitt auf die falsche, die politisch linke Spur geraten war. Bereuen tue ich das nicht, denn der Impuls der Linken, den Schwachen zu helfen und für eine gerechte Welt ohne Krieg zu sorgen, ist ehrenhaft und richtig. Nur der Weg ist eben grundfalsch. Mehr Staat hat in der Geschichte immer zu mehr Kontrolle, weniger Freiheiten und abnehmenden Wohlstand geführt. Ich denke, dass „Rechts“ und „Links“ überholte Denkschablonen darstellen. Sich davon zu lösen, bedeutet für mich, libertär zu sein.
Paula: Ich bin seit September 2011 Mitglied der Partei der Vernunft, die grundsätzlich das Gleiche fordert wie Ron Paul. Wir wollen den Menschen ein selbstbestimmtes Leben zurückgeben – dazu zählt auch, dass sie über die Früchte ihrer Arbeit selbst entscheiden dürfen, also dass alle direkten Steuern gestrichen werden. Zur Zeit geht es für uns vor allem darum, gegen den EU-Zentralismus anzugehen, denn dieses bürokratische Konstrukt hat nichts mit Demokratie und Rechtstaatlichkeit zu tun. Wir wollen kommunale Selbstverwaltung, ähnlich dem Schweizer Modell, und die Abschaffung des staatlichen Geldmonopols.
An welchen Stellen seht ihrRon Paul kritisch, wie unterscheidet sich deine politische Haltung von seiner?
Paula: Soweit ich das beurteilen kann, stimme ich politisch vollkommen mit Ron Paul überein. Das einzige was ich kritisch anmerken kann, ist, dass auch immer eine gewisse Angst mitschwingt. Er ist bestimmten politischen Einflussgruppen sicher ein Dorn im Auge und die Geschichte hat gezeigt, welches Schicksal solche Querdenker ereilen kann.
Fabio: Ich bin nicht religiös und teile hier seine Ansichten nicht. Allerdings zwingt er seine religiösen Ansichten niemandem auf, insofern ist es keine Frage der Politik, sondern der persönlichen privaten Weltanschauung.
Stephan: Mir fallen da nicht viele Sachen ein. Etwas unzufrieden war ich immer mit seiner zurückhaltenden Haltung bezüglich des 11. Septembers 2001. Es gibt auch in seiner Anhängerschaft viele Leute, die an der offiziellen Version der US-Regierung zweifeln. Ich habe das Gefühl, dass er an dieser Stelle mehr weiß, als er sich öffentlich zu sagen traut.
Was müsste ein „deutscher Ron Paul“ anders machen als das Original, welches wären seine wichtigsten Themen?
Fabio: Ein „deutscher Ron Paul“ hätte die beinah unmöglich erscheinende Aufgabe, den tiefverwurzelten Etatismus der Deutschen zu lockern, ohne sich auf libertäre Traditionen berufen zu können, wie Ron Paul es in den USA tun kann.
Paula: Ich sehe derzeit niemanden, der diese Rolle übernehmen könnte. In Deutschland herrscht immer noch eine große Staatsgläubigkeit, die dem libertären Gedankengut entgegensteht. Ein „deutscher Ron Paul“ müsste in erster Linie die Euro-Krise thematisieren. Denn hierbei tritt die völlige Unvernunft unserer Politiker besonders zu Tage. Dass die Griechenlandhilfen volkommen falsche Impulse setzen, ist den meisten Menschen klar. Schulden können nicht mit mehr Schulden getilgt werden und die Zahlen sprechen für sich. Bei dieser Thematik können die Menschen ganz klar sehen, dass unsere Politiker keine echte Lösungen anbieten können, sondern uns Alternativlosigkeit vorspielen. Bei diesem Misstrauen müsste man ansetzten.
Stephan: Ein „deutscher Ron Paul“ müsste sich erst einmal in unser kulturell-historisches Umfeld anpassen. Dazu gehört zum Beispiel, dass typische US-Themen wie das Waffenrecht oder die Abtreibungsgesetzgebung bei uns eher von geringer Bedeutung sind. Die meiste Arbeit hätte er wohl damit, den Deutschen eine freiheitliche und selbstverantwortliche Grundeinstellung zurückzugeben. Ich weiß nicht, ob es auf der Welt noch viele Völker gibt, die derart staatsgläubig und obrigkeitshörig sind wie wir Deutschen. Die „Euro-Rettungspakete“, für die der deutsche Steuerzahler geradestehen soll, nehmen von Tag zu Tag immer astronomischere Ausmaße an. Mit einem „deutschen Ron Paul“ gäbe es keine derartigen aberwitzigen Rettungspakete mehr, vielleicht auch gar keinen Euro. Und in der EU-Zentrale in Brüssel würde wahrscheinlich in neunzig Prozent der Büros das Licht ausgehen. Und das wäre gut so.
Wird Ron Paul Präsident der USA?
Paula: Yes, he can! Wenn bei den Wahlen alles mit rechten Dingen zugeht...
Fabio: Ron Paul wird dieses Mal Präsident, weil die Graswurzelbewegung den längsten Atem hat.
Stephan: Wahrscheinlich nicht. Leider. Aber seine Kandidatur war schon jetzt ein Gewinn. Millionen von Menschen weltweit haben sich mittlerweile mit seinen Ansichten beschäftigt. In den USA ist eine große Freiheitsbewegung entstanden, die nach der Präsidentschaftswahl 2012 weiter wachsen und die Ideale der US-Gründerväter weitertragen wird.
Internet - Freier Geist
- Live-Stream aus Chicago
- 12'000 Soldaten üben an der syrischen Grenze
- Warum wird alles zu einer Waffe gemacht?
- Nordatlantische Terrororganisation trifft sich in Chicago
- Alex Jones - 2012-May-20, Sunday
- Syrien wird von den Westmedien sturmreif geschossen — Appell von Christoph Hörstel
- Syrische Terroristen von USA und Golfstaaten unterstützt
- Reich durch Gebühren – Die Anstalt
- Zusammenbruch der Europäischen Union: Europa steht am Rande einer Katastrophe
- Facebook-Börsengang: Pannen, Misserfolg und Insiderhandel
Recent blog posts
- Die Größte Depression aller Zeiten - traurig aber wahr?
- Interview zu Codex Alimentarius
- Seehofer zu Pharma-Lobby
- Anarchie!!
- Thomas Göhler: “Wie geht es weiter mit der Krise?”
- Chemtrail
- Heute Vision, morgen - Realität
- Bankgeheimnis Geldschöpfung - in 1800 Wörtern - keine Zeit dafür ?
- Grundeinkommen - Der Film
- Hintergrundwissen zu den Geschehnissen am Finanzmarkt

